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 Presseinformation 2008-02

Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe

Die Auswertung der Hochwasserkatastrophe im Landkreis Erlangen-Höchstadt im Juli vergangen Jahres hat gezeigt, dass es der Schnelleinsatzgruppe Erlangen-Stadt des Bayerischen Roten Kreuzes an Navigations- und Beleuchtungsgeräten fehlte. Diese konnten Dank der Unterstützung der Nürnberger VEND consulting GmbH angeschafft werden.

Erlangen, 19.02.2008. In den letzten Monaten wurde die Hochwasserkatastrophe im Landkreis Erlangen-Höchstadt im Sommer des letzten Jahres von den Spezialisten des Katastrophenschutzes in der Bereitschaft Erlangen 1 des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hinsichtlich der vorhandenen Ausstattung ausgewertet. Die Schnelleinsatzgruppe Erlangen-Stadt des BRK hatte bei dem Katastropheneinsatz auf der Autobahn A73 eine Auffangstelle für die dort über 200 Betroffenen errichtet.
Diese neue Art der Herausforderung für die Katastrophenhelfer erfordert auch eine angepasste Ausstattung. So wurden als Schwachpunkte nicht vorhandene Navigationssysteme in allen Fahrzeugen, wasserdichte Zeltbeleuchtungen und die fehlende Möglichkeit der Ausleuchtung von größeren Plätzen herausgearbeitet.
Diese Anschaffungen wären sicher in den nächsten Jahren finanziell nicht ohne die freundliche Unterstützung der Nürnberger Unternehmensberatung VEND consulting GmbH zu stemmen gewesen. Die Freude lag auf beiden Seiten, als deren Geschäftsführer Christian Neusser der stellvertretenden Bereitschaftsleiterin Renate Nachtmann einen so genannten Powermoon-Leuchtballon zum Ausleuchten großer Flächen, wasserdichte Zeltleuchten und vier moderne Navigationssysteme übergeben konnte. Diese Spende ermöglichen der Schnelleinsatzgruppe Erlangen in Zukunft noch effizientere Hilfestellung in Katastrophensituationen.

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Verfasser und weitere Informationen
Volker Nachtmann
nachtmann@kverlangen-hoechstadt.brk.de